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Freiheit. Menscht steht auf einem Berg im Sonnenuntergang

In eigener Sache – Warum ich schreibe?

Warum schreibe ich? Weil es mir um Werte, Freiheit und den Austausch von Gedanken geht. Ich teile Erlebnisse und politische Meinungen, weil ich die Welt reflektiere – nicht, um mich zu profilieren. Mein Wertesystem wurde durch Erfahrungen, Reisen und die Geschichte geprägt. Heute sehe ich, wie Freiheit und Demokratie in Gefahr geraten, nicht nur in Russland, sondern auch im Westen. Viele Menschen sind frustriert, doch die Alternativen sind oft noch schlimmer. Ich werde Deutschland vielleicht wieder verlassen, aber bis dahin schreibe ich, um Denkimpulse zu setzen. Denn wer seine Werte nicht verteidigt, wird sie verlieren.

Mir wurde in der Vergangenheit im Zusammenhang mit meinen Posts und meiner Schreiberei viel vorgeworfen: Angeber, Lügner, Chauvinist, Linker, „vom Westen ins Gehirn gefickt“, „du bist verblendet“ – das volle Programm. Das bezog sich auf meine Lifestyle-Posts, mein Buch, aber auch auf meine politische Meinung. Manchmal schreiben Leute solche Kommentare unter meine Beiträge, manchmal sagen sie es mir ins Gesicht. Besonders schmerzhaft ist es, wenn solche Aussagen von Menschen kommen, die ich als Freunde betrachte. Gerade die müssten mich doch verstehen, oder? Wissen, wie ich ticke, wo ich herkomme, wer ich bin.

Was meine Lifestyle-Geschichten angeht, sage ich das nun zum tausendsten Mal: Ich habe diese Erlebnisse wirklich gemacht und schreibe sie so, wie sie passiert sind. Viele Menschen lassen sich auf Abenteuer erst gar nicht ein. Sie ziehen den Stecker, bevor es losgeht. Manchmal aus Bequemlichkeit. Manchmal aus Angst. Manchmal, weil die Freunde oder der Partner „Mach das lieber nicht!“ sagen. Ich dagegen habe mich immer ins Abenteuer gestürzt und wäre oft fast abgestürzt. Aber ich hatte Glück. Oder mittlerweile genug Lebenserfahrung, um immer wieder heil aus der Sache rauszukommen – und dann darüber schreiben zu können.

Im Übrigen habe ich Dinge erlebt, über die ich gar nicht schreiben kann, weil ich sonst ernsthafte Probleme bekommen würde. Und glaubt mir, ich bin Realist, keine paranoide Dramaqueen. Ich schreibe das auch nicht, weil es sich in einer Story gut anhört. Wer sich nicht auf ein Abenteuer einlässt, wird auch keines erleben. So einfach ist das. Dann bleibt nur die Option, Geschichten zu erfinden. Das kann ich übrigens gar nicht. Mein Literaturagent – ja, ich habe einen – riet mir, einen Roman zu schreiben. Ich habe mir sogar eine Geschichte überlegt und angefangen, sie aufzuschreiben. Aber ich bin einfach nicht weitergekommen. Das Erfinden von Handlungen liegt mir nicht.

So viel dazu. Kommen wir zur Politik.

Ich bin in den 80ern in der Nähe von Bamberg aufgewachsen. Der „eiserne Vorhang“ mit seinen Minen und Selbstschussanlagen lag nur 60 Kilometer entfernt. In Bamberg war damals einer der größten US-Armee-Stützpunkte in Deutschland. Wenn ich morgens mit dem Fahrrad zur Schule fuhr, lagen US-Soldaten mit Gewehren im Straßengraben. Dahinter standen Kampfpanzer im Wald. Die Bedrohung durch die Sowjets und die Angst vor einem Dritten Weltkrieg waren real. Als Sechsjähriger hatte ich Albträume von Atompilzen und Feuerwalzen, die alles auslöschen.

Trotzdem hatte ich eine Kindheit voller Freiheiten. Ich habe gelernt, dass man sagen und tun kann, was man will, solange man die Rechte anderer respektiert. In meiner Jugend hatte ich es mit verschiedenen Gruppierungen zu tun. Ich hing mit Metalheadz ab, dann mit Punks, dann kurz mit Nazi-Faschos in Springerstiefeln. Politisch hatte ich damals noch keine Meinung, aber meine Freiheit war mir immer wichtig – und ist es bis heute.

Nach der Schule wollte ich zur Polizei, um Hubschrauberpilot zu werden und wurde dort wieder mit den politischen Argumenten von Faschisten konfrontiert. Die meisten meiner Ausbilder waren, mit wenigen Ausnahmen, tiefschwarz bis braun. Zwei meiner Anwärter-Kollegen hörten sich abends in unserem Zimmer Reden von Hitler und Goebbels an, während sie ihren Freundinnen Liebesbriefe schrieben. Klingt irre? War aber wirklich so.

Als dann die Reichskriegsflagge über dem  Gemeinschaftstisch aufgehängt wurde, war für mich das Maß voll. Ich habe mich beim Hundertschaftsführer beschwert. Die Flagge wurde entfernt – und 80 % meiner Kollegen haben mich seitdem gehasst. Ich war wieder „der Linke“.

Ich? Links?

Ich bezeichne mich manchmal scherzhaft als Linken, aber das ist Unsinn. Ich stehe in der Mitte – oder vielleicht sogar über den Dingen. Ich lasse mich in keine Schublade stecken. Es gibt Werte, die mir wichtig sind. Werte, die über die Jahre noch wichtiger geworden sind. Und fast alle Parteien in der Mitte teilen diese Werte – einige mehr, andere weniger.

Welche Werte das sind? Ganz einfach:

Eine freie und faire Gesellschaft braucht ein starkes Fundament aus Werten, die das Zusammenleben ermöglichen, Konflikte lösen und die Freiheit des Einzelnen mit dem Gemeinwohl in Einklang bringen. Hier sind, wie ich meine, einige der wichtigsten Werte, die eine Gesellschaft stabil und lebenswert machen:

1. Freiheit

Jeder Mensch sollte die Möglichkeit haben, sein Leben selbst zu gestalten – ohne staatliche oder gesellschaftliche Bevormundung. Das umfasst Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Versammlungsfreiheit, Reisefreiheit und wirtschaftliche Freiheit. Freiheit bedeutet aber nicht Anarchie – sie endet dort, wo sie die Rechte anderer verletzt.

2. Rechtsstaatlichkeit und Gerechtigkeit

Gesetze müssen für alle gelten, egal ob arm oder reich, einflussreich oder nicht. Ein unabhängiges Justizsystem, das nicht von der Regierung oder mächtigen Interessengruppen beeinflusst wird, ist essenziell. Rechtsstaatlichkeit bedeutet auch, dass jeder Zugang zu einem fairen Verfahren hat und Willkür verhindert wird.

3. Demokratie und politische Teilhabe

Eine funktionierende Demokratie bedeutet mehr als nur Wahlen alle vier Jahre. Es geht um Bürgerbeteiligung, um transparente Entscheidungsprozesse und um Institutionen, die Machtmissbrauch verhindern. Demokratie lebt von Diskussionen, aber auch von der Akzeptanz von Mehrheitsentscheidungen – solange die Rechte der Minderheiten gewahrt bleiben.

4. Soziale Gerechtigkeit

Ein gewisses Maß an sozialer Gleichheit ist notwendig, damit eine Gesellschaft stabil bleibt. Wer hart arbeitet, soll auch belohnt werden – aber Chancengleichheit muss gegeben sein. Niemand sollte in Armut leben müssen, während wenige Superreiche immer mächtiger werden. Ein fairer Sozialstaat sorgt für Unterstützung, ohne Eigenverantwortung zu untergraben.

5. Bildung und kritisches Denken

Ohne eine gut gebildete Bevölkerung gibt es keine funktionierende Demokratie. Bildung sollte nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch kritisches Denken und die Fähigkeit, sich eine eigene Meinung zu bilden. Das schützt vor Manipulation durch Medien, Populisten oder Verschwörungstheorien.

6. Vielfalt und Toleranz

Jede Gesellschaft besteht aus unterschiedlichen Menschen mit verschiedenen Hintergründen, Religionen, Kulturen und Lebensentwürfen. Diese Vielfalt muss nicht nur toleriert, sondern als Bereicherung verstanden werden. Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung schaden dem gesellschaftlichen Zusammenhalt.

7. Solidarität und Gemeinschaftssinn

Es gibt Zeiten, in denen Menschen Hilfe brauchen. Eine Gesellschaft funktioniert nur, wenn Menschen bereit sind, sich gegenseitig zu unterstützen – sei es durch Sozialversicherungen, Nachbarschaftshilfe oder internationale Kooperationen. Egoismus als gesellschaftliches Prinzip führt langfristig zum Zerfall.

8. Nachhaltigkeit und Verantwortung für die Zukunft

Eine Gesellschaft kann nicht nur in der Gegenwart leben, sondern muss auch Verantwortung für kommende Generationen übernehmen. Dazu gehören nachhaltige Wirtschaft, Umweltschutz und langfristige Planung, um Ressourcen nicht zu verschwenden und die Erde bewohnbar zu halten.

9. Wahrheit und Transparenz

Lügen, Propaganda und Fake News untergraben das Vertrauen in Institutionen und Mitmenschen. Eine gesunde Gesellschaft braucht Wahrheit, ehrliche Kommunikation und Transparenz – von der Politik, von Unternehmen und von den Medien.

10. Innovation und Fortschritt

Wer sich nicht weiterentwickelt, bleibt zurück. Technologischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Fortschritt sind notwendig, um eine Gesellschaft lebendig zu halten. Aber Fortschritt darf nicht um jeden Preis gehen – er muss mit den anderen Werten im Einklang stehen.

Eine freie und faire Gesellschaft lebt von einem Gleichgewicht dieser Werte. Zu viel Freiheit ohne Gerechtigkeit führt zu Ungleichheit und Chaos. Zu viel Sicherheit ohne Freiheit führt zu Überwachung und Unterdrückung. Eine Demokratie ohne Bildung verkommt zu einer leeren Hülle.

Es geht darum, eine Balance zu finden – und das ist eine ständige Aufgabe. Gesellschaften, die sich nicht regelmäßig hinterfragen und anpassen, laufen Gefahr, in Extreme abzurutschen. Deshalb ist es wichtig, wachsam zu bleiben und für diese Werte einzustehen.

Alle müssen „normal“ leben können. Wenn jemand in Schwierigkeiten gerät, sollte die Gemeinschaft helfen – zumindest temporär. Das gilt weltweit. Wir sind alle Menschen. Wenn in Afrika Menschen verhungern, dann sollten wir helfen. Nicht aus Nächstenliebe, sondern weil wir den Kontinent jahrhundertelang ausgebeutet und uns ihre Rohstoffe billig einverleibt haben.

Warum schreibe ich über Politik und Wirtschaft?

Um mich zu profilieren?

Um euch zu zeigen, was für ein cleverer und intelligenter Kerl ich bin?

Nein, ganz sicher nicht. Ich bin mir bewusst, dass ich die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen habe. Es gibt Menschen, die intelligenter sind als ich, mehr wissen, mehr Durchblick haben. Ich lasse mich gerne belehren und diskutiere auf Basis von Argumenten.

Doch dann gibt es diese andere Art Mensch: Die kennst du auch. Leute ohne Stil, die sich trotzdem für die Größten und Schönsten halten. Selbstbewusst bis ins Lächerliche. Haben sie heute Morgen mal in den Spiegel geschaut?

Das ist okay. Problematisch wird es nur, wenn sich dasselbe mit Intelligenz und Lebenserfahrung wiederholt. Wenn Menschen, die noch nie über ihren Tellerrand geschaut haben, einem das Leben erklären wollen. Oft sind sie von Emotionen getrieben und picken sich genau die Argumente heraus, die ihre Sichtweise bestätigen. Oder es gibt gar kein Argument, sondern nur gefühlte Wahrheiten.

Wenn man dann mit diesen Leuten diskutieren will, kommen sofort Beleidigungen. Dann bist du „linksgrün versifft“, betreibst „Meinungsdiktatur“ und „Framing“. Und dann wird es laut und aggressiv.

Ich weiß, dass ich nichts weiß.

Ich muss meine Sichtweisen ständig hinterfragen. Das ist anstrengend. Natürlich ist es leichter, einfach stumpf durch Social Media zu scrollen und Parolen nachzuplappern.

Aber ich habe Werte. Werte, die von meiner Familie, der Zeit des Kalten Krieges und meinen Reisen geprägt wurden. Ich habe so viele Menschen kennengelernt, habe mir ihre Sichtweisen angehört. Mein Wertekompass steht fest. Und genau deswegen musste ich nach 19 Jahren Russland verlassen. Weil das, was dort passiert, mit meinen Werten nicht mehr vereinbar ist. Aber darüber schreibe ich noch mal einen extra Artikel.

Doch jetzt passiert dasselbe im Westen.

In den USA kommen Figuren an die Macht, die den Staat nach ihrem Willen umbauen. Das Ergebnis: Weniger Wohlstand, weniger Freiheit – für den normalen Bürger. In Deutschland sieht es nicht viel besser aus. Die Menschen sind desillusioniert. Sie haben kein Vertrauen mehr in die Mitte. Und die Alternativen? Sind fast ausnahmslos katastrophal. Teilweise sogar von Russland oder den neuen Machthabern in den USA unterstützt und finanziert.

Und jetzt?

Ich habe keine Lösung.

Ich will kämpfen. Für meine Werte. Meine Freiheit. Ich denke manchmal daran, eine Partei zu gründen. Denn im Gespräch – auch mit AfD-Wählern – merke ich oft: Eigentlich wollen wir alle dasselbe. Sicherheit, Stabilität und Freiheit.

Aber eine Partei gründen? Nein, das tue ich mir nicht an.

Ich werde Deutschland wahrscheinlich sowieso bald wieder verlassen. In der Zwischenzeit schreibe ich. Ich versuche, Impulse zu geben, Denkansätze zu liefern.

Denn Meinung und das richtige Wertesystem sind eine Gefahr für die, die uns unsere Freiheit nehmen wollen. Ideen sind wie Viren – sie verbreiten sich von Gehirn zu Gehirn.

Egal, auf welcher Seite du stehst: Du musst deine Freiheit verteidigen, bevor sie dir genommen wird.

Das Mindeste, was ich tun kann, ist, meine Meinung und meine Werte mit dir zu teilen.

Was du daraus machst, ist deine Sache.

Schön, dass du bis zu Ende gelesen hast!

Photo by Alex Schelbert

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